Burger Tipps für den perfekten Burger - mydays Magazin

Tipps aus dem Burger Kochkurs: So gelingt Dir der perfekte Burger

Wir vom mydays Magazin haben mit einer unserer Burger-Expertinnen gesprochen um für Dich herauszufinden, wie Du den perfekten Burger zubereitest. Welche Zutaten Du dafür brauchst und worauf Du besonders achten solltest, damit der Burger gelingt, erfährst Du hier.

Man bestellt ihn im Restaurant, freut sich extrem darauf und beim Probieren wird man dann enttäuscht. Wieso dann nicht selber lernen wie es richtig geht? Wir vom mydays Magazin haben mit einer echten Burger-Expertin gesprochen. Also holt Euch Burger-Tipps und nehmt an einem Burger-Kochkurs teil. So erfahrt Ihr nie wieder eine bittere Enttäuschungen und könnt es Euch in Ruhe schmecken lassen. Auf ein gutes Gelingen!

Frau Hebels Burger Tipps

„Wer schon einmal selbst in Amerika war, weiß was ein richtiger Burger bedeutet!“ Das war die erste Aussage von Frau Hebel , als wir sie fragten, wie sie denn eigentlich darauf kam, einen Burger-Kochkurs anzubieten.  Sie sagte, dass dieses Thema in Deutschland eine Zeit lang eine totale Katastrophe war. Doch jetzt, wo ein Umdenken stattfindet und dieses Thema sich langsam weiter entwickelt, kam der Gedanke ihrerseits, dass es interessant wäre, den Menschen ein paar Burger Tipps zu geben und zu zeigen, was man dabei beachten soll.

Erfahre vom Profi hilfreiche Burger Tipps für den perfekten Burger

Burger Tipps: Zutaten

„Es gibt kein muss, alles kann rein. Für mich gibt es keine No-Go’s , ich bin für alles offen. An der Kombination direkt kann nichts falsch sein. Wenn ich was Neues sehe, probiere ich es gerne aus und bilde mir immer danach eine Meinung, ob es mir gefallen hat oder nicht.“, meint Frau Hebel.

Das klingt doch eigentlich super, da kann man seiner Fantasie bei der Zubereitung freien Lauf lassen. Solange die Produkte frisch sind, gibt es kein Falsch oder Richtig, es ist immer Geschmackssache! Natürlich muss man einen Burger richtig grillen, egal ob Fleisch, Fisch oder das Brötchen und es gibt noch so einige Punkte, auf die Ihr unbedingt achten solltet.

Burger Tipps: Das richtige Verhältnis von Fleisch & Soße

Um das Thema „Burger richtig grillen“ wieder aufzugreifen: Du solltest unbedingt darauf achten, dass das Fleisch nicht totgebraten oder zu dünn ist! Außerdem ist die Fleischauswahl absolut entscheidend. Es sollte für einen Burger nicht zu mager und von absolut hoher Qualität sein! Frau Hebel kauft für ihre Burgerkochkurse das Fleisch am Stück und dreht es selbst durch den Fleischwolf, dann weiß Man(n), was man hat. Da das Fleisch das Hauptprodukt des Burgers ist, sollte die Soße dieses Hauptprodukt nicht überlagern. Egal ob bei der vegetarischen, der Fleisch- oder Fisch-Variante.

Wenn die Soße z.B. zu stark gewürzt ist, schmeckt man nichts mehr vom guten Fleisch und das sollte nicht sein. Soßen sollen zwar unterstützen, aber nicht zu stark herausstechen. Es kann durchaus mehr Soße auf dem Burger sein, solange diese Soße dezent ist (z.B. Guacamole) und keinen übertriebenen Eigengeschmack hat. Von einer Soßenvariante bei der mit Räuchersalz gearbeitet wird, sollte nicht zu viel auf dem Burger sein, denn sonst schmeckt man nichts mehr von den anderen Zutaten.

Burger Tipps: Auch hochwertiges Fleisch kommt es an

Falls man sich für Ketchup oder Mayonnaise entscheidet, sollten die beiden jeweils selbstgemacht und frisch sein. Denn niemand möchte einen Burger mit qualitativ hochwertigen Zutaten wie z.B. Wagyu-Rindfleisch, der dann mit einer billigen Soße aus der Flasche serviert wird.

Burger Tipps: Favorit & Fazit

Frau Hebels Lieblingsburger ist übrigens ein Lachs-Garnelen-Burger und bei der Soße schwört sie auf Guacamole. Diese sollte sehr gut gewürzt sein, darf sich aber nicht braun färben und zu matschig sein.

Burger Tipps - Burger mit Avocado

Ein Anfänger sollte bei der Zubereitung ganz besonders die Zeit beachten. Warum? „Nun ja, ein Burger wird eigentlich immer als „Fastfood“ dargestellt, aber wenn man es ordentlich und richtig macht, nimmt die Zubereitung viel Zeit in Anspruch. Es ist also nicht wirklich „Fastfood“,  sondern ist mit all seinen Zutaten und Beilagen ein ganz „normales“ Gericht.“ Die höchste Kunst dabei: die richtigen und guten Brötchen backen.

Unser Fazit: Burger braten ist eben doch nicht so einfach, wie wir anfänglich dachten.
Burger machen heißt nicht „Fleisch, Ketchup, Brötchen, Salat … fertig“! Es gibt viele Dinge, die man beachten muss und die man nicht vergessen sollte, erst dann wird ein selbstgemachter Burger zum absoluten Gaumenschmauß.
Wenn Du noch mehr zum Thema „Burger braten“ wissen möchtest oder noch weitere Burger Tipps braucht, dann nimm doch an einem Burger-Kochkurs teil. Dort erfährst Du viele interessante Fakten und lernst, wie es richtig funktioniert. Denn Burger ist nicht gleich Burger.

 

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Organisierte Chaotin mit einem Hang zur Tollpatschigkeit. (O-Ton: Ich hab ne gute Haftpflichtversicherung, also macht euch keine Sorgen!). Probiert gerne Neues aus und kann sich auch über Kleinigkeiten wie selbstgemachtes Schokoladeneis unglaublich freuen. Schleppt für die „DIY-Ideen“ immer ihren kompletten Bestand an Bastelmaterial und Werkzeug ins mydays Büro. Prädestiniert für das Thema Hochzeit (Hass-Liebe). mydays Lieblingserlebnis: Zorbing

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