Leistungen Erotic Food in Hamburg
• Begrüßungsgetränk
• Rat und Tat
• sämtliche Kochzutaten und Utensilien
• Getränke (Softdrinks, passende Weine, Kaffee)
• Verspeisen des gemeinsam Gekochten
• Kochschürze leihweise
• Rezeptmappe zum Mitnehmen
Beschreibung
Ingwer, Muskatnuss und Sellerie - verschiedenen Kräutern und Pflanzen wird bereits seit der Antike eine aphrodosierende Wirkung nachgesagt. Diese waren der Liebesgöttin Aphrodite geweiht und für Liebestränke und andere Mittelchen zur Luststeigerung verwendet. Doch wirken Aphrodisiaka wirklich? Wie kann man sie verwenden und was lösen sie eigentlich aus? Bei Ihrem Kochkurs Erotic Food in Hamburg tauchen sie in die Welt der betörenden Genüsse ein.
Zu Beginn Ihres sinnlichen Kochabenteuers werden Sie von Ihrer Kursleiterin mit einem Begrüßungsgetränk empfangen und lernen die anderen Teilnehmer kennen. Nach einer Einführung in die Welt der aphrodisierenden Lebensmittel lernen Sie das Menü kennen. Dann geht es auch schon los. Sie werden Ihre Geschmacksnerven auf eine pikante Probe stellen.
Bereiten Sie Gerichte mit aphrodisierender Wirkung und erotisierende Gaumenkitzler zu. Nachdem die sinnlichen Genüsse fertiggestellt sind, verkosten Sie diese in gemütlicher Runde bei dem passenden Glas Wein und lassen sich von der verführerischen Wirkung verzaubern. Damit Sie Ihren Partner zu Hause auch mit den Köstlichkeiten aus Ihrem Kochkurs Erotic Food verführen können, erhalten Sie eine Rezeptmappe zum Mitnehmen.
Lassen Sie sich bei Ihrem Kochkurs Erotic Food in Hamburg auf ein Kocherlebnis der sinnlichen Art ein, denn Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen!
WEITERE INFORMATIONEN
Aphrodisiaka sind Mittel zur Steigerung des Lustempfindens. Der Name kommt aus dem Griechischen und ist von Aphrodite, der „Göttin der Liebe“, abgeleitet. Ihr waren viele würzige Kräuter und wohlduftende Pflanzen mit erotisierender und berauschender Wirkung geweiht. Im Mittelalter galten einige Zauberpflanzen, z. B. die Petersilie und andere Kräuter sowie Gewürze wie die Muskatnuss, als Aphrodisiakum. Sogar die Tomate wurde als der so genannte "Paradiesapfel" näher in Betracht gezogen.
Noch heute werden den verschiedensten Nahrungsmitteln aphrodisierende Wirkungen zugeschrieben, so zum Beispiel Trüffeln, Spargel, Schokolade, Eier, Kaviar, Austern, Lachs, Aal, Froschkeulen, Schildkrötenfleisch oder Wild.
Ebenso wird einigen Gemüsesorten und Früchten unabhängig von ihren chemischen Inhaltsstoffen eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt. Chilischoten machen „scharf“. Erdbeeren sind Lusterzeuger, denn der hohe Gehalt an Zink beschleunigt die Produktion des Testosterons und macht daher schneller Lust. Auch Granatäpfel sind von jeher ein Sinnbild der Lust und Verführung und stellen ein wirksames Potenzmittel dar.
Details
- Teilnahmevoraussetzungen
- • keine ansteckenden Krankheiten, offenen Wunden und Allergien
- Dauer
- • ca. 4 Stunden
- Teilnehmer
- • 6-12 Personen
- Zuschauer
- • nicht möglich









